Content Erstellung ist ein kreativer Prozess

Schritt für Schritt Anleitung: Content Erstellung

Content Erstellung ist doch einfach. Text erstellen, Bild dazu, fertig! Aber ist es wirklich so einfach? Wie du guten Content effizient erstellst erfährst du in dieser Schritt für Schritt Anleitung.
Content Erstellung in 12 Schritten_Eine Schritt für Schritt Anleitung

Wer heutzutage online sichtbar werden möchte, kommt um die Content Erstellung nicht herum. Damit ist die Erstellung von Videos, Blogbeiträgen, Podcast Folgen, Social Media Postings, etc. gemeint. Für welches Content Format du dich dabei entscheidest, ist gar nicht so entscheidend wie du vielleicht denkst. Wichtiger ist, dass du dir durch die regelmäßige Veröffentlichung von gutem Content Reichweite und eine treue Community aufbaust, die im Idealfall über die Zeit zu Kunden werden.

Damit auch du zukünftig solch guten Content erstellen kannst, möchte ich dir in diesem Blogbeitrag eine Schritt für Schritt Anleitung für deine Content Erstellung an die Hand geben.

Doch bevor wir direkt in den Prozess der Content Erstellung einsteigen, möchte ich dir noch einen wichtigen Tipp als Gedankenstütze mitgeben: Wenn du deinen Content möglichst effizient, also zeit- und energiesparend erstellen möchtest, dann denke immer vom Großen zum Kleinen. Was ich damit konkret meine, darauf gehe ich im späteren Verlauf des Blogartikels nochmal ein. 

Schritt 1: Brainstorming und Wahl deines Themas

In der Content Erstellung startest du immer mit der Auswahl deines idealen Themas. Das mag zunächst simpel klingen, doch tatsächlich gibt es bereits hier einige wichtige Punkte zu beachten. 

  1. Passt das Thema zu dir, deinem Business, deiner Content Strategie? 
  2. Ist das Thema für deine Zielgruppe relevant? 
  3. Ist das Thema ausführlich genug?
  4. Kannst du im Idealfall sogar einen aktuellen Bezug herstellen?  

Beginne also mit einem Brainstorming. Schreibe dir alle Ideen auf, die dir thematisch zu deinem Business und deiner Branche einfallen. Dann schreibst du alle Themen auf, die relevant für deine Zielgruppe sind. Welche Themen für deine Zielgruppe relevant sind, findest du beispielsweise durch eine Online- oder Keyword-Recherche heraus oder indem du deine Community und Kunden fragst. 

Im weiteren Verlauf stellst du nun beide Listen gegenüber und suchst nach Übereinstimmungen. Diese Überschneidungen sind genau die Content Themen, die du im Rahmen deiner Kommunikationsstrategie behandeln solltest. Da wir, wie bereits erwähnt, in der Content Erstellung vom großen Content-Piece zum kleinen denken, solltest du weiterhin bei der Wahl deines Themas darauf achten, dass es ausführlich genug ist. Sprich, dass du mehr als nur eine Handvoll Sätze dazu schreiben oder sagen kannst. Wenn jetzt auch noch ein Thema dabei ist, zu dem du gerade saison- oder strategiebedingt einen aktuellen Bezug herstellen kannst, hast du dein ideales Thema für dein nächstes Content-Piece gefunden.

Schritt 2: Kommunikationsziel definieren

Wenn du dein Thema gefunden hast, solltest du im nächsten Schritt ein Ziel für dein Content-Piece festlegen. Schließlich machst du dir die Mühe ja nicht umsonst, oder? Möchtest du Aufmerksamkeit generieren oder ein Produkt verkaufen? Willst du Neukunden gewinnen oder Vertrauen zu deiner Community aufbauen? Diese Fragen solltest du dir stellen, bevor du mit der eigentlichen Content Erstellung beginnst. Warum? Weil du dadurch die Ausrichtung deines Contents vorgibst und die Handlungsaufforderung (auch CTA = call to action genannt) für deinen Content Konsumenten definierst. Du legst also schon bevor du überhaupt mit der Erstellung startest fest, was du mit deinem Content erreichen möchtest. 

Im folgenden habe ich dir ein paar Beispiele für Kommunikationsziele und die passenden Handlungsaufforderungen aufgelistet:

  • Umsatz generieren → Kaufe das Produkt / diese Dienstleistung
  • Kundenbindung & Neukundenakquise → Trage dich in den Newsletter ein 
  • Aufmerksamkeit für deinen Produktlaunch → Trage dich in die Warteliste ein
  • Leadgenerierung → Melde dich über das Kontaktformular
  • Websitetraffic → Schaue dir weitere Tipps auf meiner Website an. 
  • etc. 

Diese Handlungsaufforderungen darfst du natürlich gerne noch etwas ausschmücken. Mit meinen Beispielen wollte dir nur eine grobe Vorstellung geben.

Schritt 3: Kernaussage herausstellen

Die Kernaussage ist das, was bei deinem Content-Konsumenten hängen bleiben soll. Stell dir vor du musst das Thema auf eine einzige Aussage herunterbrechen. Was soll dein Leser / Zuhörer / Zuschauer mitnehmen? Dies wird der Aufhänger deines Content-Pieces.

Schritt 4: Recherchieren und Inhalte zusammentragen

Im nächsten Schritt folgt die Recherche zu deinem Thema. Und soll ich ehrlich sein? Meiner  Meinung nach, trennt sich hier die Spreu vom Weizen. Denn je mehr du über ein Thema weißt, desto mehr Know-How kannst du später in deinen Content stecken. Das bedeuten nicht, dass du all dein Wissen auf Biegen und Brechen in ein Content-Piece stecken solltest. Oh nein, das wäre ziemlich unklug und eine Verschwendung deiner Expertise. Aber je mehr du dich auskennst, desto besser kannst du ein Thema auf den Punkt bringen. Langfristig bestimmt das die Qualität deines Contents und unterscheidet dich als Experten von denen, die nur Wissen vorgaukeln (die gibt es leider auch zu Genüge). 

Schau dir also in diesem Schritt den Markt an. Was gibt es bereits zu deinem Thema? Wie behandeln andere Content Creators die Thematik? In welchen Formaten ist das Thema bereits aufbereitet? Wie kannst du die vorhandenen Inhalte noch toppen? 

Mein Tipp an dich: Überlege dir wie du dein Expertenwissen in Form von persönlichen Erfahrungen und Beispielen einbringen kannst. Denn deine Expertise hebt dich nicht nur vom Wettbewerb ab, es macht deine Inhalte auch persönlicher und baut dadurch Glaubwürdigkeit sowie Vertrauen auf.

Schritt 5: Kein Content ohne Mehrwert

Eine meiner goldenen Regeln im Content Marketing lautet: Kein Content ohne Mehrwert! Das bedeutet, dass du deiner Zielgruppe etwas mehr als den Standard bieten solltest. Schau dir also bei der Recherche auch an, was es bereits auf dem Markt gibt und lege noch eine Schippe oben drauf. Beleuchte das Thema von einer anderen Seite, kürze es auf das Wesentliche herunter, bereite es in Grafiken auf oder mache es durch Humor zugänglicher. Mehrwert bedeutet nicht, dass du das Rad neu erfinden musst. Im Prinzip heißt es nur, dass du mehr Wert gibts. Und durch dieses “etwas mehr” schaffst du es, dass deine Zielgruppe deinen Content gerne konsumieren wird. Also, wie kannst du etwas mehr in dieses Thema einbringen?

Schritt 6: Finde das ideale Content-Format

Wenn du alle Inhalte grob zusammengetragen hast, solltest du dir Gedanken über das ideale Format für deinen Inhalt machen. Das heißt du entscheidest dich nun, ob du einen Blogbeitrag schreiben möchtest, ein Video erstellen sollst oder eine Podcast Folge aufnehmen willst. 

Bevor du dich jedoch einfach so aus dem Bauch heraus für ein Format entscheidest, solltest du dir diese drei Kriterien anschauen: 

  1. Welches Format bevorzugt deine Zielgruppe? 
  2. Mit welchem Format kannst du dich identifizieren? Was liegt dir am besten und macht dir Spaß?
  3. Welches Format ist das passende für deine Ziele?

Wenn du diese drei Fragen ehrlich für dich beantwortest, dann wirst du dein ideales Content-Format in der Schnittmenge der Antworten finden.

Finde dein ideales Content Format
So findest du dein ideales Content Format

Wenn du alle Inhalte grob zusammengetragen hast, solltest du dir Gedanken über das ideale Format für deinen Inhalt machen. Das heißt du entscheidest dich nun, ob du einen Blogbeitrag schreiben möchtest, ein Video erstellen sollst oder eine Podcast Folge aufnehmen willst. 

Bevor du dich jedoch einfach so aus dem Bauch heraus für ein Format entscheidest, solltest du dir diese drei Kriterien anschauen: 

  1. Welches Format bevorzugt deine Zielgruppe? 
  2. Mit welchem Format kannst du dich identifizieren? Was liegt dir am besten und macht dir Spaß?
  3. Welches Format ist das passende für deine Ziele?

Wenn du diese drei Fragen ehrlich für dich beantwortest, dann wirst du dein ideales Content-Format in der Schnittmenge der Antworten finden.

Schritt 7: Die richtigen Keywords finden

Nach der Wahl deines Content-Formats geht es an die Keywordrecherche. Insofern du dir bereits die Mühe einer umfangreichen Keyword Recherche gemacht hast, kannst du hier einfach auf deine Keyword Liste schauen. Wenn du eine solche Liste noch nicht angefertigt hast, wozu ich dir unbedingt raten würde, dann ist nun die Zeit für eine kleine themenspezifische Keyword Recherche. Hierfür gibt es einige Tools die du nutzen kannst.

Ich persönlich würde dir für den Start das Keyword Tool Ubersuggest empfehlen. Mit diesem Tool kannst du in der kostenlosen Variante jedoch nur eine begrenzte Anzahl an Keywords pro Tag recherchieren. Wenn du es vollumfänglich für deine Keyword Recherchen nutzen möchtest, dann ist vielleicht das Monats-Abo für dich attraktiv. Dieses liegt mit aktuell 29 $ pro Monat immer noch deutlich unter den Preisen der Wettbewerbern und bietet dir mit weiteren Funktionen eine gute Unterstützung für deine Suchmaschinenoptimierung.

Möchtest du lieber auf kostenlose Tools ohne konkrete Daten zum Suchvolumen zurückgreifen, dann kannst du dir beispielsweise die SERPs (Search Engine Result Page = Auf dieser Seite werden dir die Google-Suchergebnisse nach einer Suchanfrage angezeigt), das Tool Google Trends oder die Autokorrektur-Funktionen von Google, YouTube, Pinterest und co. zunutze machen. Welche Fragen werden eingegeben, wenn Leute nach deinem Thema suchen? Was wird in den Suchergebnissen angezeigt? Welche Intention könnte hinter den Suchanfragen stecken? All das sind Fragen die du dir hier stellen darfst. Suche dir relevante Keywords, die du später geschickt in deinen Content einbinden kannst.

Schritt 8: Strukturiere deine Inhalte vor

Wusstest du dass viele Leute gar keine Texte mehr lesen, sondern nur noch die Überschriften? Oder dass YouTube-Videos nur selten in einem Stück geschaut werden? Genau aus diesem Grund ist eine sinnvolle und geordnete Struktur wichtig für den Erfolg deines Contents. Lege deswegen im nächsten Schritt den inhaltlichen Rahmen deines Textes / Videos / Audios fest. Am einfachsten geht das, indem du stichpunktartig die einzelnen Abschnitte inkl. der Zwischenüberschriften definierst. 

Mein Tipp an dich: Nutze Orientierungshilfen wie beispielsweise deine Keyword Liste, die üblichen W-Fragen (Wer, Wie, Was, Wann, Warum) und/oder das AIDA Modell. Das AIDA Modell ist eine beliebte Methode im Marketing. Sie teilt den Content in die folgenden vier Bereiche ein: 

AIDA Modell
Das AIDA Modell, ein beliebtes Modell im Marketing
  • Attention = Aufmerksamkeit generieren. Beispielsweise durch eine provokante, interessante oder witzige Headline und/oder einem besonderes Titelbild als Eyecatcher.
  • Interest = Interesse wecken. Beispielsweise durch eine emotionale Geschichte zu Beginn, eine offene Frage, die Neugierde weckt oder eine gewagte These.
  • Desire = Verlangen auslösen, indem du Argumente und Beispiele anbringst oder Lösungswege aufzeigst.
  • Action = Eine Aktion auslösen, indem du eine konkrete Handlungsaufforderung vorgibst.

Schritt 9: Jetzt geht’s richtig los

Hast du die vorherigen Schritte bis hierhin eingehalten? Super! Dann kann es nun endlich mit der eigentlichen Content Erstellung losgehen. Schreibe los, spreche deine Podcast Folge ein oder filme und schneide dein Video. Falls dein Content-Piece ein Text ist, nimm am besten direkt deine Keyword Liste zur Hand. So kannst du bereits während des Schreibens darauf achten, diese Wörter einzubinden und musst im Nachgang nicht mehr so viel Zeit in die SEO Optimierung des Textes stecken.

Schritt 10: Finde passende Überschriften

Wie bereits erwähnt sind Überschriften extrem wichtig. Sie generieren Aufmerksamkeit, strukturieren den Content und sorgen dafür, dass der Inhalt auch nur überflogen werden kann. Im perfekten Szenario schaffst du es, deine Überschriften so zu formulieren, dass sie zum einen durch das alleinige Lesen die Botschaft des Textes übermitteln und zum anderen so spannend sind, dass sie Lust auf den gesamten Inhalt machen. So machst du deinen Content für deine Zielgruppe zugänglicher. Was beim Text übrigens die klassischen Zwischenüberschriften sind, sind beim Video die Sprungmarken. 

Aber egal ob du nun einen Text, ein Video oder eine Podcast Folge kreierst. Bitte achte unbedingt darauf, dass deine Überschriften (sowohl Titel, als auch Zwischenüberschriften) wirklich zum Inhalt deines Content-Pieces passen. Denn leider gibt es immer noch viele schwarze Schafe, die durch reißerischen Headlines möglichst viel Aufmerksamkeit generieren wollen und dann die Erwartungen nicht bedienen können. Diese sogenannten Clickbaits solltest du unbedingt vermeiden. Denn diese fragwürdige Taktik enttäuscht nicht nur deine Leser / Zuschauer / Zuhörer. Auch Google, Pinterest und Co. strafen solch ein dreistes Verhalten ab. 

Achte bei der Wahl deiner Überschriften also nicht nur darauf, dass sie gut klingen, sondern auch darauf, dass dein Content hält, was sie versprechen.

Schritt 11: Suchmaschinenoptimierung

Im nächsten Schritt der Content-Erstellung geht es um die Suchmaschinenoptimierung. Hierbei solltest du beachten, dass jedes Content-Format und jeder Kanal eigene SEO Spielregeln hat.

Bei einem Blogartikel untersuchst du den Text beispielsweise auf die Textlänge, die Lesbarkeit, den Textaufbau und die natürliche Verwendung der Keywords. Hierfür empfehle ich dir SEO- und Textanalyse-Tools wie Wortliga, Yoast SEO, der SEO Writing Assistant von SEMrush, das Textanalysetool oder das WordPress Plugin von WPSEO. All diese Tools helfen dir deinen Content zu verbessern, damit er gefunden werden kann. 

Bei einem Video oder einer Podcast Folge kommt es darauf an, dass du den Titel und die Beschreibung auf diese Art optimierst.

Schritt 12: Prüfe die Rechtschreibung und Grammatik

Du merkst schon, es geht auf die Zielgerade zu. Doch bevor du deinen Content veröffentlichst, empfehle ich dir eine Rechtschreib- und Grammatikprüfung durch eine dritte Person. Hierfür musst du nicht unbedingt ein professionelles Korrektorat beauftragen. Auch ein/e Mitarbeiter/in oder ein/e Freund/in kann dir dabei helfen. Wichtig ist nur, dass sich diese Person gut mit der aktuellen Rechtschreibreform auskennen und deine Fehler erkennt. Wenn du jetzt denkst, du könntest das auch selbst machen, dann lies auf jeden Fall meine drei Argumente, warum du die Korrektur trotzdem abgeben solltest. 

  1. Vier Augen sind bekanntlich besser als zwei. Die Chance Fehler zu entdecken sind deutlich höher.
  2. Die Erfahrung zeigt, dass du deine eigenen Fehler irgendwann gar nicht mehr siehst, wenn du zu lange auf deine Arbeit geschaut hast. 
  3. Eine externe Person deckt ganz nebenbei auch Denk- und Verständnisfehler auf. Denn was für dich logisch klingen mag, muss nicht unbedingt verständlich für den Leser oder Betrachter sein. Eine zweite Meinung ist daher immer gut.

Finally done: Dein Main-Content steht

Herzlichen Glückwunsch! Dein Blogbeitrag, Video oder deine Podcast Folge kann nun von dir veröffentlicht werden. Aber habe ich dir nicht am Anfang des Artikels noch eine wichtige Gedankenstütze mitgegeben? Richtig: Denke immer vom Großen zum Kleinen! Was ich damit meine, das will ich jetzt aufdecken.

Vom Großen zum Kleinen

Die Erstellung eines solchen Main-Contents nimmt wie du siehst viel Zeit und Energie in Anspruch. Aus diesem Grund sollte es unser Ziel sein, dass wir möglichst viel Nutzen aus einem solchen Content-Format herausholen. Das machen wir, indem wir nun den großen Content in viele kleine Content-Pieces stückeln. So kreierst du beispielsweise aus nur einem Blogbeitrag gleich 5, 10 oder 15 Social Media Postings, die du nach und nach auf all deinen Kanälen veröffentlichen kannst. Mit dieser Strategie generierst du effektiv wertvollen Content für mehrere Kommunikationskanäle und mehrere Tage, vielleicht sogar Wochen. Und dadurch profitierst du durch maximale Effektivität. 

Und einen Tipp möchte ich dir noch zum Schluss mitgeben: Je kreativer du bei dieser Stückelung vorgehst, desto mehr holst du aus deinem Main-Content raus. Erstelle nicht nur einzelne Text-Postings, sondern auch Grafiken, Bilder, Memes, Zitate, Audiofiles, usw. Hier kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen.

Mein Fazit zur Content Erstellung

Die Content Erstellung ist nicht so einfach wie man sich denkt. Je nachdem in welcher Nische du unterwegs bist oder wie hoch dein eigener Anspruch ist, kann sie sehr mühselig und zeitaufwändig sein. Doch wenn du deine Content Erstellung sorgfältig und intelligent angehst, kannst du kanalübergreifend als Experte / Expertin sichtbar werden und für dich den maximalen Nutzen daraus ziehen.

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